Die JadeWale sind eine Arbeitsgruppe von ehrenamtlichen Naturbeobachtern. Als "Freiwillige in Parks" unterstützen sie die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer.

 
   
 
Schwerpunkte sind die Öffentlichkeitsarbeit und der Natur- & Umweltschutz vor Ort an den Küsten Wilhelmshavens.

Für die Darstellung nach außen betreibt die Arbeitsgruppe JadeWale die Facebook- Gruppe
JadeWale. Hier findet auch die Kommunikation mit Naturinteressierten über Wale und über andere Tier- und Naturbeobachtungen rund um den Jadebusen statt.

Auf Instagram sind wir unter
JadeWale_WHV zu finden.

Die Aktiven in der Arbeitsgruppe JadeWale sind:

 
   
     
   



   
  Ankündigung:
 
 
 
 


11. bis 18.04.2019

3. Wilhelmshavener Schweinswal-Tage

Der Termin steht fest!
2019 wird das Programm der Wilhelmshavener Schweinswal-Tage eine ganze Woche füllen.
Die Planungen laufen auf Hochtouren . . .


Foto© Michael Hillmann.

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  Chronik:
 
 
 
 


November 2018

Schweinswal Detektoren

Die JadeWale hatten die Gelegenheit, an einen Kolloquium zum Thema PODs teilzunehmen.
Spannende und interessante Sache.

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Bericht]


Zeichnung© Michael Hillmann

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Redaktionstag der Jade Hochschule bei der Wilhelmshavener Zeitung

Anna Wichelmann ist eine von neun Studenten*innen, die an der Jade Hochschule im zweiten Semester Medienwirtschaft und Journalismus studieren.
Anna hat die JadeWale einen Nachmittag begleitet und interviewt.

[
Bericht_1] - [Bericht_2]


Foto©: Tina Hillmann.

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Oktober 2018

10. Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

[
Bericht]


Foto: Veranstalter.

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September 2018

Workshop an der Cäcilienschule

Am 26.09.2018 wurden die JadeWale in Kooperation mit der
BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven in die Cäcilienschule Wilhelmshaven eingeladen, um dort an einem Projekttag einen Workshop-Teil zu leiten.

Das Vorgespräch mit dem Schulleiter Andreas Stückemann, erfolge bereits eine Woche zuvor. Es wurden die Themenschwerpunkte festgelegt, damit sich Rainer Büscher (BUND) und Tina Hillmann (JadeWale) entsprechend vorbereiten konnten.

Der Workshop, an dem 15 Schüler*innen zwischen der 6. und der 8. Klasse teilnahmen, war in 3 Phasen gestaltet:

1 Phase: > Wo finden wir im Alltag überall Plastik? < Im lockeren Gespräch wurde ein Tag von morgens bis abends durchgespielt.

2 Phase: > Tischlein deck dich. < Es wurde anhand von gesammelten Verpackungen gezeigt, dass auch unsere Lebensmittel scheinbar nicht mehr ohne Plastikverpackungen auskommen. Hier wurde ein Schwerpunkt auf mögliche Alternativen gelegt. Die Schüler*innen (Umwelt-Manager der Cäcilienschule) waren sehr interessierte und wir waren erstaunt, dass viele Schüler*innen bereits Alternativen von zuhause kannten.

3 Phase: > Schüler*innen fassen selbst mit an. < Ein Peeling aus Kaffeesatz und ein Waschmittel aus Kastanien wurden im Handumdrehen hergestellt. Begeistert probierten einige das Peeling gleicht aus: „Das war so schnell, so einfach und dann noch aus Resten, die normalerweise einfach im Müll landen. Wahnsinn!“

Nach unserem Workshop-Teil wurde ein Rollenspiel zum Thema „Plastik in unserer Welt“, durch das Regionale Umweltzentrum Schortens (RUZ) vorgestellt. Auch hier wurde eindrucksvoll klar, wie stark Plastik uns Menschen überall im Alltag begleitet.

Zusammenfassung: Dieser Workshop war eine gute Idee und eine tolle Veranstaltung.

Wir, JadeWale und der BUND bedanken uns bei den beteiligten Lehrer*innen, Schüler*innen und anderen Teilnehmer*innen, dass wir unser Anliegen vortragen durften und hoffen auf Fortsetzungsveranstaltungen.


Text & Foto© Tina Hillmann.

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Aufklärungsarbeit

Das Familienzentrum West veranstaltete an der Grundschule Altengroden und der Ruscherei ein buntes und informatives Stadtteilfest. Die JadeWale wurden eingeladen, um über das Thema Müll im Meer und über die Tiere an unseren Stränden zu informieren. Kids, die bei den entsprechenden Spielen ihr Wissen unter Beweis stellten, wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Leider mussten wir feststellen, dass Plastikbecher, Plastiktrinkhalme und Luftballons auf Stadtfesten immer noch in Massen zu finden sind. Dabei gab es oftmals direkt am „Nachbarstand“ bereits lobenswerte Alternative dazu:

Getränke in Plastikbechern mit Plastiktrinkhalmen hier, Pappbecher mit Holzrührstäben da.

Hier bunte Luftballons, die die Kinder erfreuen sollten und da ein Seifenblasenkünstler, der sie wirklich begeistert hat. Auch bunte Papier- Blumen und Laternen erwiesen sich als Hingucker.

Wir JadeWale haben einige „Standbetreiber“ gezielt angesprochen und Alternativen aufgezeigt. Etliche erkannten, dass sie sich im Vorfeld viel zu wenig Gedanken zum Thema Plastikvermeidung gemacht haben: „Das ist einfach so drin, dass man da die bunten Trinkhalme im 100er Pack nimmt. Aber die Idee mit den Makkaroni ist klasse und zukünftig werden wir die Makkaroni, echte Strohhalme oder Papptrinkhalme verwenden. . . . “

Wir hoffen, dass wir mit unseren Informationen einige zum Grübeln und Handeln angeregt haben.


Text Michael Hillmann | Foto© Alexander Kosch.

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Internationaler “Coastal CleanUp Day“

Seit Jahren wird immer am dritten Samstag im September weltweit dazu aufgerufen, gemeinsamen die Küsten zu reinigen. Ehrensachen, dass die JadeWale mitmachen. Gemeinsam mit der
BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven haben wir uns den Bontekai, von der KW-Brücke bis zum Küstenmuseum und den Südstrand, vom Spielschiff bis zu Banter See vorgenommen. Mit 10 Personen haben wir in nur zwei Stunden 18 Jutesäcke randvoll mit jeglicher Art Müll zusammengesammelt. Darunter erschreckend viele Behälter und Besteckteile von ToGo- Produkten. Ein zusätzlicher Jutesack mit Pfand- und Einwegglasfalschen kam noch dazu.

Aber allein mit dem Sammeln war die Aktion in diesem Jahr noch nicht abgeschlossen . . .

Um Punkt 13:00 Uhr wurde der gesammelte Müll auf einen Schlag in den Brunnen auf der Rambla, direkt vor der Nordseepassage gekippt. Das verursachte große Aufregung bei den vorbeikommenden Passanten:

„Warum schmeißen Sie den Müll da rein?“
„Das ist doch Umweltverschmutzung, was machen Sie denn da?“
„Das geht ja wohl gar nicht, dass Sie hier alles verdrecken!“

Diese und ähnliche Sätze der Empörung leiteten etliche aufklärende Gespräche ein. Die Aktion war ein voller Erfolg. Viele waren sehr überrascht, dass wir so viel Müll in der kurzen Zeit zusammengetragen hatten.

„Und ich dachte immer, die Meeresverschmutzung ist im Pazifik. Ich wusste ja gar nicht, dass wir auch in Deutschland und sogar hier in Wilhelmshaven direkt betroffen sind.“, gaben etliche Personen im Gesprächsverlauf zu.

Nach einer knappen Stunde wurde die Aktion dann beendet.

Selbstverständlich haben wir den Brunnen und das Umfeld anschließend in einem saubereren Zustand als vorgefunden hinterlassen und den Müll später sortiert den korrekten Entsorgungswegen zugeführt.


Text Michael Hillmann | Foto© Alexander Kosch.

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Tag der Ehrenamtes und Ehrenamtsbörse

Rund um das Pumpwerk hatten Organisationen, Vereine und Gruppen, die sich in Wilhelmshaven ehrenamtlich engagieren, die Möglichkeit sich vorzustellen und Einblicke in ihre Tätigkeitsbereiche zu geben.

Gleichzeitig war diese Veranstaltung auch Ehrenamtsbörse. Gezielt konnten sich, an ehrenamtlicher Tätigkeit interessierte Personen über mögliche Aufgaben und Einsatzbereiche informieren und es wurden die entsprechenden Erstkontakte hergestellt.

Die JadeWale haben sich an dieser Veranstaltung beteiligt, um über die Vielzahl an unterschiedlichsten, ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer zu informieren.

Siehe auch hier: "
Freiwillige in Parks".


Foto© Alexander Kosch.

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August 2018

Langer Tag der StadtNatur

Die Stadt Wilhelmshaven feiert in diesem Jahr zum ersten Mal den „Langen Tag der StadtNatur“.

Wie sich die JadeWale an dieser Veranstaltung beteiligten . . . [
Bericht]


Foto© Tina Hillmann.

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Juli 2018

Mikroplastik - eine tickende Zeitbombe

Referent: Dr. Alexander Stollenz /
Wattenmeer Besucherzentrum.
(JadeWale waren als Ehrengäste geladen.)

Dr. Alexander Stollenz ist Biologe und arbeitet am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum.
In seinem Vortrag informierte er rund 50 interessierte Zuhörer*innen über die Folgen unseres Plastikkonsums, welcher für Jahrhunderte einen ökologischen Fußabdruck auf unserer Erde hinterlassen wird.

Einwegbecher, Trinkhalme, Plastiktüten, Folienverpackungen – wir Menschen produzieren ungeheure Mengen an Plastikmüll, welcher letztendlich in den Meeren landet. Dort jedoch treibt unser Zivilisationsabfall nicht einfach nur umher, sondern zerfällt in immer kleinere Teile – bis er schließlich zu feinem Plastikstaub zermahlen ist. Diese winzigen Partikel besitzen die äußerst unangenehme Eigenschaft, Schadstoffe aus der Umgebung geradezu magisch anzuziehen. Viele Meerestiere nehmen diese winzigen Giftbomben auf und so reichern sich die Mikroplastikteilchen in der Nahrungskette an – und landen irgendwann auch auf unserem Teller. Die Folgen dieser verheerenden, weltweiten Entwicklung sind noch nicht hinreichend erforscht und erst allmählich wird ein Bild erkennbar, welches die Verseuchung unseres Planeten mit Mikroplastik in düsteren Farben zeichnet.


Text Alexander Stollenz / Michael Hillmann | Foto© Michael Hillmann.

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Vom Dreimaster Mir stiegen Luftballons auf

Das muss in der heutigen Zeit, insbesondere hier direkt am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer,
ein absolutes NoGo werden / sein! #luftballonsneindanke | #whvohneplastik

Weitere Informationen zu Gefahren durch Luftballons gibt es auf der
Sea Shepherd Seite:
[
https://sea-shepherd.de/news/deutschland/1416-luftballons-gefahr-fuer-meerestiere]

[
Bericht]


Foto© Tina Hillmann.

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Juni 2018

Geburtstagsfeier mit Überraschungsgast

Neun Jahre UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer.

[
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Heuler
(. . . aus gegebenem Anlass).


Moin, ich bin Robbie.

Ich bin einer von mehreren tausenden Seehundwelpen im deutschen Wattenmeer. In der Regel kommen wir zwischen Anfang Juni und Mitte Juli zur Welt und lebe in einer ganz engen Beziehung zu unseren Mamas.
Meine versorgt mich mit Allem was ich so brauche.

Manchmal treibt einer von uns durch starken Wind, durch starke Strömung oder durch hohen Wellengang ab. Eventuell wird auch gelegentlich einer von uns durch den Schiffsverkehr oder durch Wassersportler von seiner Mutter getrennt. Und so schwimmen wir alleine an eurem Badestrand, liegen an der Uferböschung oder im Watt.
Bei mir ist es noch etwas Anderes. Meine Mama hat mich hier gezielt abgelegt, weil ihr dieser Platz in dem Moment als sicher für mich vorkam und ist fischen gegangen. Bei der ganzen Welpenversorgung und Milchproduktion, ihre Milch ist mit 45% bis 55% Fettgehalt extrem nahrhaft, hat sie selbst natürlich auch hunger. Und der Jagderfolg ist sicher größer, wenn sie dabei nicht auf mich aufpassen muss.

Aber egal ob kurzfristig verloren gegangen oder abgelegt, es ist davon auszugehen, dass unsere Mütter uns wiederfinden . . . wenn man sie denn lässt.

Leider sind ganz oft Menschen viel zu besorgt um uns. Kommen ganz nah an uns heran, fassen uns vielleicht sogar an oder bleiben zu unserem „Schutz“ nah bei uns stehen. Das ist aber alles ganz falsch. Anfassen geht gar nicht. Dann rieche ich nach Mensch und meine Mama nimmt mich nicht mehr an. Wenn ihr so nah bei mir steht, dann traut sich meine Mama nicht heran. Die hat bei aller Liebe zu mir riesen Angst vor euch.

Liebe Menschen, so verhaltet ihr euch richtig:
Schaut aus Entfernung, vorzugsweise mit dem Fernglas ob ich offensichtliche Verletzungen oder Gebrechen habe. Wenn ja, dann sofort die Seehundstation Norddeich anrufen (04931 973330). Wenn nein, sorgt dafür, dass auch die anderen Menschen und natürlich auch Hunde weit von mir weg bleiben. 300 Meter würde ich ganz toll finden. Beobachte mich und beobachte besonders das umliegende Meer, ob sich dort vielleicht schon meine Mutter nähert. Wenn sich längere Zeit gar nichts tut, dann rufe die Seehundstation Norddeich (04931 973330) an und schildere die Situation und den Fundort so präzise wie es geht. Die Seehundstation Norddeich wird einen Wattenjagdaufseher benachrichtigen der dann entscheidet, wie weiter vorzugehen ist. Die Wattenjagdaufseher sind gesetzlich für uns Seehunde an der deutschen Nordseeküste zuständig.

Danke, euer Robbie.


Text & Foto© Michael Hillmann.

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Mai 2018

Faszination Wattenmeer

Die JadeWale hatten zum Strandspaziergang am Vatertag eingeladen.
Alexander Kosch war mit dem #WattnFotowalk dabei.

Wir trafen uns unterhalb des Aquariums. Michael erzählte etwas über die JadeWale und über die Tiere, die wir hoffentlich gleich sehen werden . . . Seeanemonen, Bäumchenröhrenwürmer, Strandkrabben, Taschenkrebse, Einsiedlerkrebse, Seesterne und so weiter.

Dann ging es, ausgerüstet mit zwei Keschern und einem Schauglas zu Zwölft ins Watt und an den Spülsaum. Schnell war der erste Granat im Kescher. Leider verschlechterte sich das Wetter Zusehens und noch vor dem notwendigen Niedrigwasserstand fing es an zu nieseln. Gemeinsam beschlossen wir, die Aktion hier abzubrechen und im Café Freiblock in der Theorie fortzusetzen.

So wurde es dann doch noch ein interessanter und informativer Nachmittag.
Danke an alle Teilnehmer.


Foto© Christian Hanzen (Selbstauslöser), Text Michael Hillmann.

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April 2018

2. Wilhelmshavener Schweinswal-Tagen

[
Bericht]


Foto: Veranstalter.

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Dein Deichrad
& JadeWale in Kooperation


[
Bericht]



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März 2018

Eröffnung der 2. Wilhelmshavener Schweinswal-Tage

im
Wattenmeer Besucherzentrum, mit einem Vortrag vom Walexperten Jan Herrmann
und einer Bilderausstellung der Malschule Buko Königshoff.

[
Bericht]


Foto© Tina Hillmann.

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Pressegespräch

im
Wattenmeer Besucherzentrum, zu den 2. Wilhelmshavener Schweinswal-Tagen.

[
Bericht]


Foto© Imke Zwoch.

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Lange Nacht der Kultur

Am Freitag Abend (16. März) waren die JadeWale im Zuge der „Langen Nacht der Kultur 2018“ mit einem Infostand im Wattenmeer Besucherzentrum vertreten. Nach kleinen Startschwierigkeiten hatten wir einen sehr schönen Infostand im Erdgeschoss aufgebaut. Danke an Imke und die
Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer für das Ausleihen der mobilen Stellwände.

Das diesjährige Motto war „Frauenpower", darum haben sich die „Herren“ der JadeWale eher im Hintergrund gehalten. Imke und Tina wurden am Infostand tatkräftig von Sara unterstützt, die erstmalig und hoffentlich nicht zum letzten Mal in unsere Ehrenamtliche Tätigkeit hinein schnuppern konnte.
Wir hatten die Möglichkeit viele interessante Gespräche zu führen, und allerlei Kontakte zu knüpfen. Schön war es auch, den einen oder anderen von euch persönlich zu treffen. Alles in allem eine äußerst gelungene Veranstaltung.

Unser besonderer Dank geht an alle Beteiligten des
Wattenmeer Besucherzentrums, und an Imke für Ihren besonderen Einsatz an dem Tag (ohne Dich wären wir aufgeschmissen gewesen).


Text & Foto© Alexander Kosch (Selbstauslöser).

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Frühjahrsputzaktion in Wilhelmshaven

Die
BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven und die JadeWale waren gemeinsam dabei.

[
Bericht]


Foto© Imke Zwoch.

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Februar 2018

Es muss nicht immer der Südstrand sein

Auf dem Kopf der Nordmole führen wir mit einem älteren Paar gerade ein gutes und interessantes Gespräch über die tolle Natur hier in Wilhelmshaven, da klingelt das Smartphone.
Unbekannte Nummer, Wilhelmshavener Vorwahl.

Es meldet sich eine Frau und fragt, ob sie den richtig, bei den JadeWale´n wäre. „Ja!“ Sie: „Ich bin in der Rezeption des Hotels. Ich habe hier einen Herrn, der einen Seehund am Ufer entdeckt hat. Der Seehund macht nach seinen Angaben keinen so guten Eindruck. Der Mann bat mich, die Feuerwehr zu alarmieren. Davon habe ich abgeraten, denn das hatte ich so in der Zeitung gelesen.
Dann habe ich Ihre Nummer herausgefunden. Können Sie helfen?“

Wir haben uns den Liegeort möglichst genau beschreiben lassen und uns auf den Weg gemacht. Keine 20 Minuten später waren wir Vorort. Der Seehund lag fast mittig zwischen der NWO-Brücke und der Maadeschleuse an der Uferböschung. Aus gebührendem Abstand haben wir uns das Tier mit dem Fernglas genau angesehen. Außer, dass sein rechtes Auge etwas getrübt war, machte das Tier auf uns einen guten Eindruck. Der Körper zeigte keine Verletzungen und war normal geformt. Der Seehund reagierte sofort auf jedes Geräusch und robbte auch etwas tiefer als ein Radler vorbeikam. Drehte sich in der gerade scheinenden Sonne auf den Rücken, machte zwischendurch die „Banane“ und wedelte dabei mit seinen Hinterflippern.

Es gab somit keinen Grund jemanden zu benachrichtigen. Wetterbedingt war kaum etwas los und vor Ort zu bleiben hätte den Seehund wohl eher gestört als genutzt. Also Rückzug. Unter der NWO-Brücke kam uns eine Skaterin mit Border Collie entgegen. Wir haben sie auf den sich ausruhenden Seehund hingewiesen. „Danke, dann drehen wir jetzt um. Den müssen wir nicht stören. Ich würde wohl gerne schauen, aber mit dem Hund muss das nicht sein“, meinte sie. Darauf konnte wir nur: „Danke, Respekt!“, antworten. Dann haben wir uns im Hotel für die Benachrichtigung bedankt und mitgeteilt, dass mit dem Tier alles in Ordnung zu sein scheint.

Hier ist immer etwas los in Wilhelmshaven, mit den Tieren, „direkt“ vor unserer Haustür.


Text & Foto© Michael Hillmann.

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Januar 2018

Stunde der Wintervögel

Am 07.01.2018 hat
grün&bunt zur Beteiligung an der bundesweiten Nabu- Mitmachaktion aufgerufen. Um 9 Uhr ging es los. Treffpunkt war der Ehrenfriedhof- Parkplatz. In kleine Gruppen ging es in dem Stadtpark zum Wintervögel zählen. Anschließend gab es den "Neujahrsempfang für alle Naturfreunde" im Botanischen Garten.

18 Personen von Grün&Bunt, Nabu, BUND und JadeWale waren aktiv dabei.
Gezählt wurden in der Stunde 113 Vögel, die 18 Arten zugewiesen werden konnten.


Text & Foto© Michael Hillmann.

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Work after Party

01.01.2018.
BUND und JadeWale haben beim Neujahrs-Spaziergang das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden:
Müllproblem sichtbar machen! [
Bericht]

Es ist gute Tradition, die Folgen einer langen Silvesternacht bei einem Neujahrs-Spaziergang abzuschütteln. Getrübt wird die Freude leider oft durch die Relikte der Partynacht, die allenthalben in der Natur herumliegen: Reste und Verpackungen von Raketen und anderen Feuerwerkskörpern, manchmal ganze Feuerwerksbatterien, leere Flaschen und Getränkedosen … Darüber ärgern sich auch Mitglieder des
BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und der JadeWale immer wieder.

Aktive beider Gruppen haben deshalb beim Neujahrs-Spaziergang das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden: Unter dem Motto "#workafterparty“ / "whvohneplastik" / "#schlicktownwastewalk" sammelten sie unterwegs alles ein, was abseits der Straßen in der Natur gelandet war. Vom Bordumer Busch bis zur Nassaubrücke haben Kurt, Alexander und Michael drei Säcke mit Müll, 13 Einweg-Glasflaschen und 5 Pfandflaschen gesammelt. Der Seehund (Brille?) hat es sich in der Zeit lieber etwas abseits, bei den ehemaligen Einfahrten gemütlich gemacht.


Text & Foto© Imke Zwoch.

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Dezember 2017

Ein Sommer mit Brille

Aus dem
NewsLetter der Nationalparkverwaltung. [Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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November 2017

Planung der 2. Wilhelmshavener Schweinswal-Tage

Die
Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH und das Wattenmeer Besucherzentrum haben sich entschlossen, erneut "Schweinswal-Tage" in Wilhelmshaven zu veranstalten. Auch in diesem Jahr sind neben anderen die JadeWale wieder von Anfang an bei der Planung dabei.


Foto© Alexander Kosch.

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Oktober 2017

Zugvogeltage

Alle Jahre wieder und immer wieder spannend und informativ.

Die JadeWale nehmen als Gast an diversen Veranstaltung der
Nationalparkverwaltung teil.
Und selbstverständlich besuchen sie wieder die Junior-Ranger an der Beobachtungsstation Bordumer Busch. Da spielt das Wetter keine Rolle.


Foto: Veranstalter.

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Frühstück mit Skua

Um kurz nach 7 brach die "Jens Albrecht" im Außenhafen Hooksiel Richtung Mellum auf. Zwei JadeWale waren als Fotografen mit an Bord. Zwar blieb der Sonnenaufgang hinter Wolken verborgen und die richtig großen Gänseschwärme sind auch noch nicht unterwegs, aber die Teilnehmer wurden durch einige besondere Beobachtungen mehr als entschädigt. Mehrfach wurden Schweinswale gesichtet und plötzlich umrundete eine Große Raubmöwe (Stercorarius skua) unser Schiff. Möglicherweise ein Botschafter aus Island, dem Partnerland der 9. Zugvogeltage, denn dort sind Skuas beheimatet. Aber auch die Färöer, Shetland- und Orkney-Inseln, Nordschottland und Nordnorwegen sind Brutgebiete der eindrucksvollen Vögel.


Text & Foto© Imke Zwoch.

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September 2017

Ehrenamtstag

Beim diesjährigen
Ehrenamtstag beteiligten sich die JadeWale mit einem Informationsstand. Es gab viele interessante Gespräche mit Privatpersonen, Personen von Institutionen und Politikern.


Foto© Kurt Bernert.

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International Coastal CleanUp Day

Die JadeWale haben sich den Bereich um die Nassaubrücke vorgenommen.


Foto© Michael Hillmann.

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August 2017

Kein Müll im Meer! Tag des Plastiks.

Eine Veranstaltung im
Wattenmeer Besucherzentrum Wilhelmshaven.
Zwei JadeWale waren dabei. [
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Seehund wärmt sich auf

Die JadeWale fassen zusammen,
wie man sich gegenüber Seehunden am Strand verhalten sollte. [
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Juli 2017

Gepiepse um den Nachwuchs

Austernfischer verteidigen ihren Nachwuchs gegen einen Hund. [
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Ein Heuler zwischen den Molen

Die JadeWale achten zwei Tage lang darauf, dass niemand dem kleinen Seehund zu nahe kommt, doch das Muttertier kam nicht zurück. Letztendlich wurde der kleine Seehund dann vom Wattenjagtaufseher in die
Seehundstation Norddeich gebracht. [Bericht]


Foto© Alexander Kosch.

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Juni 2017

Faszinierendes Leben im Watt entdecken

Die JadeWale treffen sich zu einer Fahrradtour mit Wattwanderung. [
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Radler für müden Seehund umgeleitet

JadeWale kümmern sich um einen Seehund, der auf dem Deichsicherungsweg liegt. [
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Aneinander gekuschelt

JadeWale entdecken zwei Heuler am Banter Seedeich. [
Bericht]


Foto© Kurt Bernert.

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Mai 2017

Lange Nacht der Kultur

Eine Veranstaltung der
Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH, an der sich u. A. auch jedes Jahr
das
Wattenmeer Besucherzentrum beteiligt. In diesem Jahr waren die JadeWale dort mit einem
Informationsstand, direkt in der Walaustellung dabei.


Foto© Imke Zwoch (Selbstauslöser).

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April 2017

Das
Wattenmeer Besucherzentrum und die Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH veranstalten die

1. Wilhelmshavener Schweinswal-Tage

Sowohl an der Planung und Organisation, sowie wie bei der Durchführung wirken der Wittmunder
Walexperten Jan Herrmann und die JadeWale tatkräftig mit. Die Beobachtungsstation mit Informationsstand der JadeWale, am Nassauhafen direkt bei der Windsbraut, war an allen vier Tagen gut besucht. [Bericht]


Foto: Veranstalter.

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März 2017

Eröffnung der Fotoausstellung

Als Auftakt für die 1. Wilhelmshavener Schweinswal-Tage wird die Fotoausstellung der JadeWale mit einer Feier eröffnet. [
Bericht]


Foto© Michael Hillmann.

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Frühjahrsputz am Banter See

Die
BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven ruft zur Reinigungsaktion auf
und die JadeWale beteiligen sich gerne.


Text & Foto© Imke Zwoch.

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Februar 2017

Fotoauswahl

Im Rahmen der 1. Wilhelmshavener Schweinswal-Tage sollen die Fotos der JadeWale als Hintergrund in der Dachgalerie des
Wattenmeer Besucherzentrums gehangen werden. Roger Staves (Biologe im WB) und
Klaus Ritter (Kurator) treffen die Auswahl der Bilder.


Text & Foto© Alexander Kosch.

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Januar 2017

Aufräumen

Zum Jahreswechsel wurde in Wilhelmshaven viel gefeiert. Dementsprechend sieht es auch leider am Strand aus. Die JadeWale ziehen gleich am ersten Tag des Jahres los, um dem Müll, der den Tieren und der Umwelt gefährlich werden könnte einzusammeln.


Foto© Michael Hillmann.

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Planung der Schweinswal-Tage

Die
Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH und das Wattenmeer Besucherzentrum haben sich entschlossen "Schweinswal-Tage" in Wilhelmshaven zu veranstalten. Die JadeWale und weitere Institute und Personen beteiligen sich in den kommenden Monaten an der Planung.


Foto: Veranstalter.

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Oktober / November 2016


Schweinswale voraus!

Die JadeWale, da noch in anderer Zusammensetzung, hatten eine vierwöchige Schweinswal- Fotoausstellung in der
Nordseepassage in Wilhelmshaven. Neben den Fotos gab es auch interessante Informationen zu den kleinen Meeressäugern. Eine Dokumentation darüber gibt es hier: [Schweinswale voraus]


Foto: JadeWale.

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Zugvogeltage 2016

Zugvogeltage sind jedes Jahr eine tolle Sache. Die
Nationalparkverwaltung richtet Informations- und Beobachtungsveranstaltungen an vielen Orten im Nationalpark aus. Für die JadeWale ist es eine wichtige Sache, die Junior-Ranger zu besuchen. Die Nachwuchsnaturschützer müssen unterstützt werden und wollen ihr Wissen weitergeben. [Bericht]


Foto: Veranstalter.

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August 2016

Sponsorensuche

Die JadeWale planen eine Fotoausstellung. Mit den Schweinswalfotos sollte es doch möglich sein, den Umwelt- und Naturschutzgedanken in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Wir haben das wunderbare und schützenswerte UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer direkt vor unserer Haustür.

Und dann wird das Kontingent von 1000en Fotos durchsucht und die Favoriten werden selektiert. Im wahrsten Sinn des Wortes: die Qual der Wa(h)l.

Aber neben der Fotos bedarf eine Ausstellung aber auch Planung und Finanzierung. Geld wollten wir jedoch nicht sondern suchten nach Sachsponsoren. Eine aufregende Sache. So etwas hatte noch keiner von uns vorher gemacht.

Fotos und Flyer druckte
CEWE-Color für uns. Die GEW übernahm die Plakate. Die Nordseepassage stellte die Räume und Stellwände, die Sparkasse Wilhelmshaven die Banner, die Stadtbäckerei Siemens und der Combi-Markt in der Passage richteten das Catering für die Eröffnungsveranstaltung aus, die Werbeagentur Webkraftwerk und die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer halfen an allen Ecken und Kanten.

Danke an alle! Ohne diese Unterstützung wäre das alles nicht möglich gewesen.


Text Michael Hillmann | Foto: JadeWale.

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Mai 2016

JadeWale besuchen die SOS-Dolfijn

Die JadeWale bekommen die einmalige Chance, die
Wal-Rettungsstation in Holland zu besuchen. [Bericht]


Foto: JadeWale.
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April 2016

Facebook-Gruppe JadeWale geht an der Start

Das telefonische Benachrichtigen geht so nicht mehr. Man selbst will schauen und fotografieren. Dann kann man nicht noch über 10 Personen anrufen. Die Lösung: Tina und Michael richten die Facebook-Gruppe JadeWale ein. So geht es mit dem Benachrichtigen der Anderen schnell und komfortabel. Und es funktioniert. Schon ein paar Tage später sieht man oftmals Gruppen von 10 bis 20 Personen, die gemeinsam am Nassauhafen die Schweinswale beobachten.


Text & Foto© Michael Hillmann.

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März 2016

Start der Schweinswalsaison

Anfang März wurden die ersten Schweinswale der Saison 2016 in Wilhelmshaven gesehen. Fast täglich sind die kleinen Zahnwale jetzt von unseren Stränden aus, bis Ende April zu sehen. Einige Personen tauschen ihre Telefonnummern aus, um sich bei Sichtungen gegenseitig benachrichtigen zu können.


Text & Foto© Michael Hillmann.

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Name Imke Zwoch
geboren ja
Wohnort Wilhelmshaven
Beruf Pressesprecherin und Freiwilligen-Koordinatorin bei der Nationalparkverwaltung
   
 
    Moin, ich bin Imke Zwoch.
Ich arbeite als Pressesprecherin und Freiwilligen-Koordinatorin bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer.

Geboren und aufgewachsen am Wilhelmshavener Stadtpark, habe ich schon früh meine Liebe zu Tieren und Natur entdeckt und mich für deren Schutz engagiert. Nach meinem naturwissenschaftlichen Studium in Gießen bin ich in meine Heimatstadt zurückgekehrt und hatte das große Glück, hier für den Nationalpark zu arbeiten – sozusagen eine Königsdisziplin des beruflichen Naturschutzes.

Neben meinem Job in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit koordiniere ich auch den Einsatz von Freiwilligen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. So lernte ich Michael Hillmann und die JadeWale kennen. Ich bin also Betreuerin und in meiner Freizeit gleichzeitig aktives Mitglied der JadeWale.

Die Begeisterung für die Fotografie habe ich schon als Jugendliche von meinem Vater „geerbt“ und von ihm damals auch meine erste Spiegelreflexkamera, eine Voigtländer Bessamatic. Ich fotografiere alles, was nicht bei „3“ hinterm Baum verschwunden bzw. im Wasser abgetaucht ist, bevorzugt also Tiere und Pflanzen und ihre Lebensräume, aber auch Menschen, Konzert-, Sport- und andere Veranstaltungen. Meine ideale Ausrüstung habe ich in der Canon EOS 7D gefunden mit einer überschaubaren Anzahl an Objektiven, wobei das 100-400er Tele natürlich am meisten im Einsatz ist.
 
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Name Tina Hillmann
geboren 1996
Wohnort Wilhelmshaven
Beruf Gesundheits- und Krankenpflegerin (Krankenschwester) in Ausbildung
   
 
    Hey, danke, dass du auf mein Foto geklickt hast, um mehr über mich zu erfahren.

Meine Hobbys sind das Fotografieren (wo ich gerne hinter der Kamera aber auch sehr gerne vor dem Objektiv stehe), Bildbearbeitung, Natur und Umwelt und natürlich auch die schöne Nordsee, direkt vor unserer Haustür.

Zur Fotografie:
Kamera: Canon EOS 1200D
Objektive: 50 mm, 18 - 55 mm

Was ich fotografiere: Am liebsten Porträts (Menschen in jedem Alter, bei besonderen Anlässen oder einfach mal so), Tiere und Landschaften. Ich experimentiere sehr gerne im Bereich der Fotografie und versuche somit das zu erzielen, was eben nicht jeder hat.

Wie lange fotografiere ich schon: . . . ich glaube, seitdem ich als Kind den Auslöser drücken konnte.
Ich kann mich daran erinnern, dass ich sehr früh angefangen habe auf Knöpfe zu drücken und somit auch auf den Auslöser von Papas Kamera . . . Ziemlich schnell wünschte ich mir dann eine eigene aber gute Kamera zu Weihnachten, die ich dann auch bekam. Aber die Wünsche und Ansprüche an die Kamera wurden immer höher und es wurde nicht mehr „nur nebenbei“ fotografiert, sondern es wurde Zielgerecht.

Ich wünsche euch noch viel Spaß auf unserer JadeWale Internetseite. Schaut mal wieder vorbei.
Übrigens, wir sind auch bei Facebook:
JadeWale.
 
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Name Michael Hillmann [Bericht]
geboren 1959
Wohnort Wilhelmshaven
Beruf Technischer Redakteur beim Ingenieurbüro FORMAT
   
 
    Moin. Du möchtest etwas über mich erfahren?
Bitte . . .

Meine Hobbys sind schon lange das Fahrradfahren und das Fotografieren.
Meine Leidenschaft ist die Natur an unserer Nordseeküste.

Hobbys und Leidenschaft ergänzen sich und so bin ich seit vielen Jahren, wann immer es mit Familie und Beruf vereinbar ist, egal zu welcher Jahreszeit und fast bei jedem Wetter unterwegs. Unsere Strände bieten viel Interessantes und darum habe ich meine Kamera immer „schussbereit“ dabei. Vom spiegelndem Watt im Sonnenlicht und den unterschiedlichen Fassetten der Salzwiesen über die vielfältige Vogelwelt und den Wattbewohnern wie Krabben, Schnecken, Einsiedlerkrebsen, Seeanemonen und Bäumchenröhrenwürmer bis hin zu den Robben und Schweinswalen wird alles auf Fotos festgehalten.

Dabei lernte ich einiges über das Wattenmeer und es wurde mir bewusst, wie sensibel dieser Lebensraum mit den darin lebenden Tieren und der einzigartigen Pflanzenwelt ist und dass man sich für den Schutz engagieren muss. Das Interesse am Wattenmeer und der Schutzgedanke schrien irgendwann nach aktivem Handeln.

Bei Recherchen stieß ich auf die
Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer. Genau das Richtige für mich! Fortan unterstütze ich als Freiwilliger im Nationalpark die Arbeit der Schutzgebietsverwaltung mit Fotos, eigenen Beobachtungen, Berichten und anderer Öffentlichkeitsarbeit.

Anfang 2016 gründete ich dann die JadeWale, um die Öffentlichkeitsarbeit hier auf unsere Stränden in Wilhelmshaven zu fokussieren.

Was wir als JadeWale seither so gemacht haben, findest du anteilig in der Chronik auf dieser Seite.
 
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Name Alexander Kosch oder einfach Alex
geboren 1980
Wohnort Wilhelmshaven
Beruf Koch (staatlich geprüfter Diätkoch)
   
 
    Moin, Danke dass Du mein Profilbild angeklickt hast, um mehr über mich zu erfahren.

Meine Hobbys: Hobby: Wassersport, Fotografieren, Bildbearbeitung

Zur Fotografie:
Kamera: Nikon D5100/D7200
Objektive: Tamron 70-300mm DI OS, Nikkor 18-105mm, Tamron 17-50mm F/2.8

Was ich fotografiere: Street-Fotografie, Landschaften, Wildlife, Langzeitbelichtungen, Porträt

Ich versuche am liebsten bekannte Motive so zu fotografieren, das sie wieder frisch und unverbraucht wirken. Ich bin immer auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Perspektiven. Ich habe meine erste analoge Kamera mit 9 Jahren von meinem Opa geschenkt bekommen, und habe seit dem immer mal mehr, mal weniger fotografiert.

So richtig aktiv bin ich 2010 geworden, damals habe ich mir meine erste digitale Spiegelreflexkamera gekauft, seit dem habe ich viele Tausend Bilder gemacht, und bilde mich über Workshops und das Internet Nonstop weiter.

Ich wünsche Dir noch viel Spaß auf unser JadeWale Internetseite, schau doch auch mal bei uns vorbei.

 
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Name Sara Friedrich
geboren ja
Wohnort Görlitz
Beruf * * *
   
 
    Hallo, ich bin Sara. Ich bin 2017 nach Wilhelmshaven gezogen und wohne nun dort, wo andere Urlaub machen. Ich kenne aus meiner Heimat, nähe Görlitz, Berge... die gibt's hier ja nicht aber dafür gibt es Deiche! Ich verbringe meine Freizeit oft am Deich. Dort habe ich auch die JadeWale kennengelernt.

Tina und Alexander machten mich auf einen Seehund aufmerksam, der sich auf dem Deichversorgungsweg in der Sonne ausruhte. Ich wurde informiert und mir wurden all meine Fragen beantwortet. Das hat das Interesse an der Arbeit der JadeWale direkt geweckt.

Ich wurde "
Freiwillige in Parks". Immer wieder habe ich mich als Praktikantin an Aktionen der JadeWale beteiligt und seit dem Juli 2018 bin ich ein Mitglied der JadeWale. Wollt ihr mehr über uns JadeWale erfahren, bleibt auf dieser Internetseite oder schaut bei Instagram und Facebook vorbei.

Ich fotografiere viel und gerne, nutze dafür ausschließlich mein iPhone X. Motive sind Menschen, Landschaften, Objekte und natürlich auch Tiere.
 
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Name Wilfried Berg
geboren 1953
Wohnort Wilhelmshaven
Beruf Unternehmer in der Medizintechnik
   
 
    Nach langer Abwesenheit von Wilhelmshaven, bin ich seit letztem Jahr wieder Zuhause. Meine Leidenschaft (und die meiner Frau) für das Wandern und die Natur, führte uns automatisch an die Nordseeküste rund um Wilhelmshaven. Dabei entdeckten wir die Besonderheit des Wattenmeeres mit den Vögeln und Meeresbewohnern. Gleichzeitig erkannte ich aber auch, wie empfindlich und schutzbedürftig dieser einzigartige Bereich ist.

Bei einer „Südstrand-Safari“ lernte ich Michael und die JadeWale kennen. Ich war fasziniert von dem Wissen und die Einstellung, sich für diesen Bereich ehrenamtlich zu engagieren.

Ich will mich auch für den Natur- und Umweltschutz hier in Wilhelmshaven ehrenamtlich engagieren und hoffe, dass ich irgendwann ein "JadeWal" werde, und mein erworbenes Wissen für den dauerhaften Erhalt unserer einzigartigen Wattenmeerlandschaft vor unserer Haustür einsetzen kann. Besonders am Herzen liegt mir die Reduzierung des Plastikmülls mit den negativen Auswirkungen für Tier und Mensch.

Ich fotografiere mit einer Sony DSC-HX400V: Hauptsächlich Natur und Tiere und - was nicht in Natur und Tiere gehört - Plastikmüll.
 
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Michael Hillmann (siehe Impressum).

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Fotos, Texte und Gestaltung:
JadeWale / Presse

V.i.S.d.P.: Michael Hillmann,Straßburger Allee 8, D-26389 Wilhelmshaven, (49) 0176 31227792,
michael@mst-hillmann.de, http://www.mst-hillmann.de

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E-Mail: michael@mst-hillmann.de
HomePage:
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Facebook:
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Mobil Telefon: 0176 31227792

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